Ist ein Pflegegrad-Antrag anhand der geschilderten Situation grundsätzlich sinnvoll?
Pflegegrad-Prozess verstehen. Fachlich einschätzen lassen.
Erstantrag, Höherstufung oder Widerspruch: Der Pflegecheck gibt Ihnen eine professionelle erste Orientierung, ob der nächste Schritt fachlich sinnvoll erscheint.
Worum geht es?
Professionelle Ersteinschätzung statt Rätselraten
Pflegegrad-Verfahren sind häufig komplex, emotional belastend und schwer einzuschätzen. Viele Familien fragen sich: Lohnt sich ein Antrag? Ist eine Höherstufung realistisch? Hat ein Widerspruch Aussicht auf Erfolg? Wurden wichtige Einschränkungen im Gutachten übersehen?
Als Pflegeberaterin, ehemalige MD-Gutachterin und zertifizierte Pflegeexpertin unterstütze ich Sie mit einer strukturierten fachlichen Einschätzung Ihrer Situation.
Was wird eingeschätzt?
Der Pflegecheck ist für Menschen gedacht, die vor einer Entscheidung eine ehrliche und unabhängige fachliche Orientierung wünschen.
Kann ein höherer Pflegegrad fachlich begründbar erscheinen?
Gibt es aus fachlicher Sicht tragfähige Gründe für einen Widerspruch?
Manchmal ist der richtige Rat auch, aktuell keinen weiteren Schritt zu empfehlen.
Enthalten
Das ist im Pflegecheck enthalten
- Prüfung der wichtigsten eingereichten Unterlagen
- 30-minütige Telefon- oder Online-Beratung
- Erste fachliche Einschätzung der aktuellen Situation
- Orientierung anhand der NBA-Begutachtungsmodule
- Empfehlung zu sinnvollen nächsten Schritten
Nicht enthalten
Wofür der Check nicht gedacht ist
- vollständige Aktenprüfung
- umfassende Dokumentenanalyse
- Pflegetagebuch-Erstellung
- fachliche schriftliche Stellungnahme
- Ausfüllen von MD-Fragebögen
- Vorbereitung eines Widerspruchs
- Kommunikation mit Pflegekassen
- vollständige Verfahrensbegleitung
So läuft der Pflegecheck ab
Der Termin findet ausschließlich online per Video oder telefonisch statt. Hausbesuche sind im Pflegecheck nicht enthalten.
Buchung
Nach der Buchung erhalten Sie alle weiteren Informationen per E-Mail.
Digitale Unterlagen
Relevante Dokumente werden vor dem Termin digital eingereicht.
Online oder Telefon
Wir besprechen Ihre Situation strukturiert und fachlich nachvollziehbar.
Empfehlung
Sie erhalten eine klare Orientierung, welcher nächste Schritt sinnvoll erscheint.
Vor dem Termin
Welche Unterlagen helfen?
Je besser die Ausgangslage sichtbar ist, desto hilfreicher wird die Einschätzung. Laden Sie nur Unterlagen hoch, die für die aktuelle Fragestellung relevant sind.
- Pflegegutachten
- Bescheide der Pflegekasse
- Arztberichte
- Medikationspläne
- Krankenhausberichte
- bisherige Widerspruchsunterlagen
Wenn mehr Unterstützung sinnvoll ist
Wenn aus der Ersteinschätzung ein vollständiger Servicefall wird, kann daraus eine strukturierte Begleitung für Erstantrag, Höherstufung oder Widerspruch entstehen.
Erstantrag
349€ + erfolgsbasierte Vergütung- Sichtung relevanter Unterlagen
- strukturierte fachliche Einschätzung
- Pflegetagebuch-Vorbereitung
- Antragsunterstützung
- individuelle Begründung
- Vorbereitung auf die MD-Begutachtung
- persönliche Online-Beratung
Höherstufung
449€ + erfolgsbasierte Vergütung- Analyse vorheriger Gutachten
- Abgleich des aktuellen Pflegebedarfs
- fachliche Begründung der Veränderungen
- Begleitung im Höherstufungsverfahren
- Unterstützung bei MD-Fragebögen
Widerspruch
549€ + erfolgsbasierte Vergütung- Analyse von Gutachten und Bescheiden
- fachliche Einschätzung der Erfolgsaussichten
- individuelle Widerspruchsbegründung
- Begleitung im Widerspruchsverfahren
- Unterstützung bei MD-Fragebögen
- strukturierte Vorbereitung auf Neubegutachtungen
Wichtige Hinweise
Der Pflegecheck ist eine professionelle Ersteinschätzung. Das Ergebnis kann auch sein, dass ein Antrag, eine Höherstufung oder ein Widerspruch aktuell nicht empfohlen wird.
Die Einschätzung basiert auf den eingereichten Unterlagen, der geschilderten Situation und den Angaben im Termin. Eine Bewilligung oder ein bestimmter Pflegegrad kann nicht garantiert werden. Die abschließende Entscheidung trifft die zuständige Pflegekasse beziehungsweise der Medizinische Dienst. Es findet keine Rechtsberatung statt.
Zur strukturierten internen Dokumentation können digitale Transkriptions- und Dokumentationssysteme eingesetzt werden. Eine separate Einwilligung wird vorher eingeholt.